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Projekte:

 

KwaZulu/Natal – das Land der 1000 Hügel im Osten Südafrikas

Eine Provinz von beeindruckender landschaftlicher Schönheit mit tief verwurzelten Trditionen, aber auch mit großen Gegensätzen. Während in den Städten der wirtschaftliche Fortschritt boomt, sind die ländlichen Regionen durch hohe Arbeitslosigkeit und mangelnde Infrastruktur gekennzeichnet. Stromleitungen gibt es inzwischen selbst in abgelegenen Gegenden. Sauberes Trinkwasser ist jedoch häufig ein Problem. Die Folgen von HIV/Aids sind unübersehbar und belasten das Leben der Familien. Großmütter und ältere Kinder tragen oft eine große Verantwortung auf ihren Schultern.

 

 

 

 

Kindergarten DUMAYO
Lethulwazi Crèche

 
2010/11 ermöglichten wir den Bau eines Kindergartens in Dumayo, im Hinterland von KwaZulu/Natal, etwa 35 Kilometer nordwestlich von Eshowe.
Davor hatten zwei Frauen ehrenamtlich in der Sakristei einer kleinen Outstation-Kirche eine Gruppe von 15 Kindern zwei Jahre lang betreut. Wir sorgten über die Baumaßnahme hinaus für die Inneneinrichtung, für Regenwassertanks und Spielgeräte auf dem Gelände, für Stromanschluss. Die Wasserversorgung ist in der Region ein Problem. Es gibt im Kindergarten noch keine Wasserleitung.

Die Einrichtung besuchen nun 30-40 Kinder im Alter von 2-5 Jahren.
Sie werden von drei Frauen betreut. Die Leiterin ist Hildegard Zungu. Sie sorgt mit Umsicht und großem Verantwortungsgefühl für das Wohl der Kinder.
Die Kleinen erhalten mittags eine warme Mahlzeit, denn sie haben oft weite Wege zurück zu legen und viele kommen ohne Frühstück zur Schule.Die Eltern bezahlen teilweise einen kleinen Betrag, der jedoch zur Finanzierung in keiner Weise ausreicht.
Für die Bezahlung der Löhne, des Mittagessens und des Unterhalts ist der  Kindergarten  bis auf Weiteres auf unsere Unterstützung angewiesen.

Die Räume der Lethulwazi Crèche werden auch für Versammlungen der Gemeinde genutzt. Ebenso kommt einmal im Monat der Wagen der Mobile Clinic, um dort Sprechstunde abzuhalten – eine große Erleichterung für Frauen, Kinder und alte Menschen, die sonst einen weiten Weg zur nächsten Clinic zurücklegen müssten.

 
 

 

 

 

Sbahle's Kindergarten
Vulingqondo Crèche

Mehrfach in der Vergangenheit bat Sbahle Nowandwe, eine ehemalige Mitarbeiterin des Kinderheims der Franziskanerinnen in Mbongolwane, um Unterstützung für eine Kindergruppe, die sie mit zwei weiteren Frauen ehrenamtlich betreute.
Im August 2014 entschieden wir uns, auch diese Crèche zu unterstützen. In der Vulingqondo Primary School Mbongolwane steht den Kindern dafür ausreichend Raum
zur Verfügung, ebenso eine Küche sowie ein Wasseranschluss, was ja nicht selbstverständlich ist.
Inzwischen besuchen ca. 30 Kinder jeden Tag die Einrichtung. Auch sie erhalten dort täglich eine warme Mahlzeit. Oft sind die Mütter der Kinder minderjährig und besuchen die nebenangelegene Highschool oder die Kinder wachsen bei ihren Großmüttern auf, die selbst für ihren Unterhalt arbeiten müssen. Die jungen Mütter können so ihre Schulabschlüsse absolvieren und haben eher eine Chance, später selbst für ihre Kinder sorgen zu können.

Auch diese Crèche ist bis auf Weiteres auf unsere Unterstützung angewiesen.

 

 

 

Landwirtschaftliche Projekte
Gemeinschaftsfelder in Dumayo, Mbongolwane und Mahlabatini

Hohe Arbeitslosigkeit kennzeichnet das Leben in den ländlichen Regionen von KwaZulu/Natal. Um dem entgegenzuwirken, beginnen Menschen, sich auf die Ressourcen ihrer ländlichen Heimat zu besinnen. Sie wollen nicht in die Großstädte abwandern,  sondern haben angefangen sich zusammen zu schließen, um brachliegendes Land wieder zu kultivieren.
Auf gemeinschaftlichen Feldern bauen sie Mais, Bohnen, Kohl, Süßkartoffen, Zwiebeln und Tomaten an. Die Felder werden gemeinschaftlich bewirtschaftet. Sie sind zugleich auch Demonstrationsfelder.
Wasser ist wie immer ein Problem, zumal in den letzten Jahren ein Rückgang der Niederschläge zu beobachten ist.
Zwei der Projekte haben 2016 durch Unterstützung des
Internationalen Ländlichen Entwicklungsdienstes des Katholischen
Landvolks (ILD) eine Wasserbohrung erhalten.
Alle Gärten brauchen Zäune zum Schutz gegen freilaufende Ziegen und Kühe.

   

 

 

 

Nähkurse und Schneiderei
Sewing Center YEBO Zululand

Es gibt im Land einen ständigen Bedarf an Schuluniformen. Jede Schule hat ihre eigene Schulkleidung. Wir unterstützen den Aufbau eines Nähcenters im Bishop-Biyase-Development-Center der Diözese Eshowe. Durch Nähkurse werden dort Frauen befähigt, selbst Schul- und Arbeitskleidung herzustellen. So können sie zum Unterhalt ihrer eigenen Familien beitragen. Außerdem werden Frauen durch Zusatzkurse ausgebildet, selbst in ihren Heimatregionen kleine Nähwerkstätten aufzubauen, um wieder andere Frauen anzuleiten.

 

 

 

Perlensterne aus dem Zululand

Sie erfreuen sich jedes Jahr großer Beliebtheit als weihnachtlicher Schmuck, als kleines Geschenk z.B. bei Adventsfeiern oder als Geschenkanhänger.
Wir schicken sie euch gerne zu!

Zur Vereinfachung des Bestellprozesses sind die Sterne nummeriert aufgeführt und die Preise farblich zugeordnet:

Farbbereich Nummer Preis
Rot 1 - 13 1,80 €
Gelb 14 - 16 1,00 €
Grün 17 - 18 1,80 €



Einfach die gewünschte Nummer und Anzahl angeben unter


YEBO Zululand Initiativen
Leipziger Str. 1
33014 Bad Driburg
Tel. 05253 974 9574
mail@yebo-initiativen.de

 

 

 

 

Eshowe – Nogobhoza

Nogobhoza ist eine von 16 Außenstationen der Pfarrgemeinde Eshowe. Wir wurden auf sie aufmerksam, weil Frauen den Gemeindepriester um Hilfe für Waisenkinder und Jugendliche gebeten hatten. Diese leben dort unter armseligen Verhältnissen entweder mit ihren Großmüttern oder mit älteren Geschwistern.

Die Outstation-Kirche von Nogobhoza wurde vor ca. 50 Jahren von deutschen Benediktinermissionaren erbaut und war ein Mehrzweckbau: Lange Jahre diente er als Kirche und Schule, bis eine staatliche Grundschule in der Nähe errichtet wurde und das Gebäude mehr und mehr verwahrloste. Am Ende gingen Ziegen ein und aus.
2012 konnte durch verschiedene Spenden, besonders durch finanzielle Hilfen aus der Gemeinde Buxheim bei Ingolstadt, die Kirche mit ihren Nebenräumen renoviert werden.

Seit 2009 unterstützen wir mit Hilfe von zwei ehrenamtlichen Frauen elternlose Mädchen und Jungen mit Lebensmitteln. Außerdem helfen wir zu Jahresanfang bei der Anschaffung von Schuluniformen und Schulbedarf.

Unser Wunsch und Ziel ist, dass durch einen würdigen Kirchenraum sowie durch die Hilfe bei sozialen Problemen Gemeindeleben gefördert und Nogobhoza wieder mehr und mehr zu einem Ort der Hoffnung werden kann.


Vorher Nachher

 

 

Waisenkinder und Jugendliche in Nogobhoza erhalten monatlich Lebensmittelhilfe